OFFENER BRIEF: Kulturdialog in Gefahr – Onlineportal Qantara.de erhalten!

11.9.2022

Bereits ab Anfang 2023 soll die Förderung des etablierten Online-Portals Qantara.de durch das Auswärtige Amt gekappt werden. Qantara (arab.: „Brücke“) hat sich seit 2003 als feste Größe im Kulturdialog mit der islamischen Welt etabliert.

Die verfügbaren fast 120.000 Artikel umfassen Themen von politischen Analysen zur MENA-Region über die Hip-Hop-Szene in Saudi-Arabien, die WM in Katar bis zum jüdisch-muslimischen Dialog. Alle Artikel erscheinen auf drei Sprachen, neben Deutsch auf Englisch und Arabisch. Es gibt praktisch kein kulturelles oder gesellschaftliches Thema, das hier nicht verhandelt wurde und wird. Und es gibt kein anderes Medium, das Sichtweisen aus der islamischen Welt tagesaktuell auf Deutsch liefert. Qantara stellt gerade in Zeiten, in denen die Debatten rund um die Region immer wieder durch Oberflächlichkeit und Stereotype geprägt sind, einen wirksamen und verbindenden Gegenpol der Verständigung dar.

Mehr als 300 namhafte Autorinnen und Autoren aus vierzig Ländern schreiben für die Seite. Dabei ist das Budget von Qantara, das von einem kleinen Team betrieben wird, mit 380.000 Euro/Jahr sehr überschaubar – vor allem angesichts der Reichweite, insbesondere in der arabischen Welt: Qantara ist in den sozialen Medien präsent, hat fast eine Million Facebook-Follower und 22.000 Email-Newsletter Abonnent*innen, darunter viele Expert*innen der Region. Täglich greifen mehr als 10.000 Menschen auf die Seite zu. Auch durch eine Evaluation des Auswärtigen Amts wurde die Reputation des Dialogportals in der Vergangenheit bestätigt.

Die Entscheidung des Auswärtigen Amtes, die Finanzierung von Qantara.de zu stoppen, kam für die Redaktion kurzfristig und überraschend. Für uns ist sie völlig unverständlich. Eine glaubwürdige und zuverlässige mediale Brücke zwischen Deutschland, Europa und den islamisch geprägten Ländern und Gesellschaften ginge verloren.

Bereits 2014 war die Fortführung des Projektes gefährdet. Damals erklärte das Auswärtige Amt: „Gerade in Krisenzeiten hat die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik hohe Priorität.“ Qantara wurde erhalten. Das sollte heute umso mehr gelten. Es ist richtig, dass in Zeiten eines Krieges in Europa Mittel in die Unterstützung der Ukraine fließen. Aber eine Außenpolitik, die andere Krisen aus dem Blick verliert, wäre wenig vorausschauend und könnte fatale Folgen haben. Es ist kein Zufall, dass Qantara als Dialogprojekt nach den furchtbaren Attentaten des 11. Septembers entstanden ist.

Sachlicher Dialog und zuverlässige Informationen sind in heutigen Zeiten eines globalen Aufschwungs von Autokratien – auch im Nahen Osten und Nordafrika – nicht weniger wichtig. Qantara klärt auf, liefert Hintergründe, wirkt ausgleichend. Mit Qantara existiert so ein einmaliges Instrument der Auswärtigen Kulturpolitik mit enormem Echo in der islamisch geprägten Welt. Die Bundesrepublik Deutschland wäre nicht gut beraten, es aus der Hand zu geben. Wir fordern die Bundesregierung zur Rücknahme der Entscheidung auf, Qantara einzustellen und den Bundestag, eine dauerhafte, ausreichende und gesicherte Finanzierung von Qantara zu ermöglichen.

Liste der 100 Erstunterzeichnerinnen und – unterzeichner:

  1. „Adopt a Revolution“, für alle Mitarbeiter_innen, Berlin
  2. Taqi Akhlaqi, Schriftsteller, Afghanistan/Deutschland
  3. Prof. Dr. Katajun Amirpur, Professorin für Islamwissenschaft, Orientalisches Seminar
  4. Dr. Andrea Backhaus, Freie Nahost-Korrespondentin Beirut
  5. Dr. André Bank, Senior Research Fellow am GIGA German Institute for Global and Area Studies, Institute for Middle East, Studies, Hamburg
  6. Prof. Dr. Thomas Bauer, Professor für Arabistik und Islamwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  7. Petra Becker, Islam- und Politikwissenschaftlerin, Back on Track e.V.
  8. Prof. Dr. Samuel M. Behloul, Religionswissenschaftliches Seminar, Universität Luzern (Schweiz)
  9. Lale Behzadi, Professorin für Arabistik, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  10. Prof. Dr. Andreas M. Bock, Lehrstuhl für Unsicherheitsforschung, Präsident, Akkon Hochschule für Humanwissenschaften, Berlin
  11. Kristian Brakel, Leiter des Türkei-Büro der Heinrich-Böll-Stiftung, Istanbul
  12. Stefan Buchen, Journalist
  13. Prof. Dr. Johann Büssow, Lehrstuhl für Orientalistik (Arabistik/Islamwissenschaft), Ruhr-Universität Bochum
  14. Tsafrir Cohen, Geschäftsführer Medico International, Frankfurt
  15. Dr. Joseph Croitoru, Historiker und Journalist
  16. Prof. em. Dr. Hans-Georg Ebert, Professur für Islamisches Recht, Universität Leipzig
  17. Prof. a.D. Dr. Alexander Flores, Professor für Wirtschaftsarabistik, Hochschule Bremen
  18. Prof. Dr. Patrick Franke, Professor für Islamwissenschaft, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  19. Prof. Dr. Ulrike Freitag, Direktorin des Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO), Berlin
  20. Prof. Dr. Albrecht Fueß, Fachgebiet Islamwissenschaft, Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS), Philipps-Universität Marburg
  21. Prof. em. Dr. Henner Fürtig, ehem. Direktor des German Institute for Regional and Global Studies (GIGA), Hamburg
  22. Karim El-Gawhary, Dienstältester deutschsprachiger Nahost-Korrespondent
  23. Prof. Dr. Jörg Gertel, Professur für Wirtschaftsgeographie und Globalisierungsforschung, Universität Leipzig
  24. Kai-Henning Gerlach, Islamwissenschaftler und Verleger, Gerlach Press, Berlin & London
  25. Prof. i.R. Dr. Hans Gebhardt, ehem. Direktor des Geographischen Instituts, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  26. Dr. Jannis Julien Grimm, Nachwuchsgruppenleiter am Zentrum für Interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung der Freien Universität Berlin
  27. Prof. Dr. Sebastian Günther, Lehrstuhl für Arabistik und Islamwissenschaft, Direktor des Seminars für Arabistik/Islamwissenschaft, Universität Göttingen
  28. Dr. Hannah-Lena Hagemann, Emmy Noether Junior Research Group Leader Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut
  29. Prof. Dr. Kai Hafez, Universitätsprofessor, Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universität Erfurt
  30. Prof. Dr. Reza Hajatpour, Lehrstuhl für Islamisch-Religiöse Studien mit Systematischem Schwerpunkt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; ehem. Präsident der Ostwestakademie: Akademie für ost-westlicher Dialog der Kulturen
  31. PD Dr. Julia Hauser, Privatdozentin, FB 05 Gesellschaftswissenschaften, Universität Kassel
  32. Dr. Sonja Hegasy, Stellvertretende Direktorin Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO), Berlin
  33. Stefan Heidemann, Professor of Islamic Studies, Sprecher des Asien Afrika Institutes Universität Hamburg, Asien Afrika Institut
  34. Dr. Sabine Hofmann, FU Berlin, Lehrbeauftragte
  35. Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Faculty of Theology, University of Copenhagen. Professor in Islamic and Qur’anic Studies
  36. Prof. em. Dr. Hans Hopfinger, Lehrstuhl Kulturgeographie (wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Nahen Osten), Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  37. Prof. Dr. Annette Jünemann, Institut für Internationale Politik, Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
  38. Prof. Dr. Andreas Kagermeier, Professor für Freizeit- und Tourismusgeographie, Universität Trier; ehem. Sprecher des Arbeitskreises Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Geographie
  39. Prof. Dr. Katharina Kilian-Yasin, Professor for International Business for Engineers, School of Engineering, Pforzheim University
  40. Dr. Navid Kermani, habilitierter Orientalist und Autor, Köln
  41. Prof. Dr. Verena Klemm, Forschungsprojekt Bibliotheca Arabica, Sächsische Akademie der Wissenschaften Leipzig
  42. Prof. Dr. Michael A. Köhler, Deputy Director-General,  Professor for Europe and the Mediterranean,  Brussels and Bruges (Belgium)
  43. Dr. rer. soc. habil. Renate Kreile, em. Professorin für Politikwissenschaft und ihre Didaktik, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
  44. Prof. (mso) Dr. Lene Kühle, Institut for Kultur og Samfund, Aarhus Universitet, Dänemark
  45. Prof. Ahmet T. Kuru, Director, Center for Islamic & Arabic Studies, San Diego State University
  46. Dr. Wolfram Lacher, Stiftung Wissenschaft und Politik
  47. Monika Lustig, Verlegerin, Edition Converso
  48. Prof. Dr. Meron Mendel, Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor, Bildungsstätte Anne Frank
  49. Dr. Olaf Köndgen, Senior Manager of the Open Council of Europe Academic Networks (OCEAN), Europarat, Straßburg (Frankreich)
  50. Prof. Dr. i.R. Gudrun Krämer, former Head of the Institute of Islamic Studies; former Director of the Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies (BGSMCS), Freie Universität Berlin
  51. Prof. Dr. Birgit Krawietz, Institut für Islamwissenschaft, Freie Universität Berlin
  52. Prof. Dr. Aymon Kreil, Department of Languages and Cultures, Ghent University (Belgium)
  53. Prof. Dr. Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt (ZEFAW), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation e.V. (DAVO); President of the European Association for Middle Eastern Studies (EURAMES); Chair of the International Advisory Council of the World Congress for Middle Eastern Studies (WOCMES)
  54. Prof. Dr. Ralf Michaels, Direktor, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg
  55. Lana Mzhavia, Übersetzerin, Deutschland/Georgien
  56. Dr. Antonie Katharina Nord, Leiterin Bereich Internationale Zusammenarbeit Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
  57. Prof.Dr. Rachid Ouaissa, Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Philipps-Universitaet Marburg
  58. Prof. Dr. Hanna Pfeifer, Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Radikalisierungs- und Gewaltforschung, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt
  59. Prof. Dr. Johanna Pink, Orientalisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  60. Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag 2005 bis 2013
  61. Prof. Dr. Robert Pütz, Institut für Humangeographie, Universität Frankfurt a.M.
  62. Dr. Martin Riexinger, Lektor (Associate Professor), Institut for Kultur og Samfund Arabisk og Islamstudier, Aarhus Universitet, Dänemark
  63. Dr. Stephan Roll, Forschungsgruppenleiter Afrika und Mittlerer Osten, Stiftung Wissenschaft und Politik
  64. Dr. Werner Ruf, Prof. für Internationale Politik Universität Kassel i.R.
  65. Prof. Dr. Birgit Schäbler, Direktorin des Orient-Instituts Beirut; Professorin für Geschichte Westasiens, Universität Erfurt
  66. Prof. Dr. Oliver Scharbrodt, Professor of Islamic Studies, Centre for Theology and Religious Studies, Lund University (Sweden)
  67. Prof. Dr. Jens Scheiner,  Professur Islamwissenschaft mit dem Schwerpunkt auf Geschichte und Kulturen des Nahen Ostens, Georg-Augustus-Universität Göttingen; Stellvertretender Vorsitzender der Sektion Islamwissenschaft der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (DMG)
  68. Dr. Bente Scheller, Referatsleiterin Nahost- und Nordafrika, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
  69. Prof. Dr. Sabine Schiffer, Fachbereich Journalismus und Kommunikation, HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Frankfurt a.M.
  70. Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Institut für Orient- und Asienwissenschaften, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  71. Prof. Dr. Irene Schneider, Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen; Vorsitzende der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht e.V. (GAIR)
  72. Ulrich Schreiber, Internationales Literaturfestival Berlin
  73. Prof. Dr. Reinhard Schulze, Forum Islam und Naher Osten, Universität Bern
  74. Prof. ret. Dr. Wolfgang G. Schwanitz, Bernard Lewis Fellow at the Foreign Policy Research Institute, Philadelphia, PA (USA)
  75. Alexandra Senfft, Autorin, Nahost-Expertin
  76. Prof. Dr. Henning Sievert, Leiter der Abteilung Islamwissenschaft, Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  77. Mustafa Al-Slaiman, Übersetzer, Deutschland/Jordanien
  78. Prof. Dr. Martin Sökefeld, Institut für Ethnologie, Ludwig-Maximilians-Universität München; Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie (DGSKA)
  79. Prof. Dr. Udo Steinbach, Leiter des MENA Study Centre an der Maecenata Stiftung, Berlin; ehem. Direktor des Deutschen Orient-Instituts, Hamburg
  80. Prof Dr. Christian Steiner, Professor für Humangeographie, Katholische Universität Eichstätt- Ingolstadt
  81. Prof. Dr. Stephan Stetter, Professor for International Politics and Conflict Studies, University of the Bundeswehr Munich
  82. Prof. ret. Dr. Martin Strohmeier, Professor of Turkish and Middle Eastern Studies, University of Cyprus, Nicosia  (Cyprus)
  83. Jürgen Stryjak, Nahostkorrespondent ARD-Hörfunk
  84. Prof. Dr. Shabo Talay, Seminar für Semitistik und Arabistik, Freie Universität Berlin
  85. Prof. Dr. Alfons H Teipen, Professor of Religion and Co-Chair of Middle East and Islamic Studies IDM, Furman University, Greenville, SC, USA
  86. Dr. Dr. h.c. Silvia Tellenbach, Referatsleiterin i.R. Türkei/Iran/Arabische Staaten, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Freiburg, Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für arabisches und islamisches Recht e.V.
  87. Prof. Dr. Serena Tolino, Director of the Institute for the Study of the Middle East and Muslim Societies, University of Bern (Switzerland)
  88. Stephan Trudewind, Verleger, Edition Orient
  89. Prof. Dr. Bülent Ucar, Professur für Islamische Theologie und Religionspädagogik, Universität Osnabrück
  90. Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst (im Pergamonmuseum), Berlin
  91. Stefan Weidner, Autor
  92. Dr. Isabelle Werenfels, Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten, Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin
  93. Charlotte Wiedemann, Reporterin und Buchautorin
  94. Kai Wiedenhöfer, Fotograf
  95. Dr. René Wildangel, Autor und Dozent, Thessaloniki
  96. Dr. Barbara Winckler, Akademische Oberrätin, Institut für Arabistik und Islamwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  97. Dr.habil. Steffen Wippel, Wiss. Koordinator Merian Centre for Advanced Studies in the Maghreb (MECAM), Tunis/ Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS), Philipps-Universität Marburg
  98. Prof. Dr. Eckart Woertz, Professor for Contemporary History and Politics of the Middle East, University of Hamburg; Director of the German Institute for Global and Area Studies, GIGA Institute for Middle East Studies, Hamburg
  99. Gerrit Wustmann, Schriftsteller & Journalist
  100. Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Arbeitsbereich Globalgeschichte, Universität Hamburg

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3 Antworten zu OFFENER BRIEF: Kulturdialog in Gefahr – Onlineportal Qantara.de erhalten!

  1. Dr.Helmuth Sagawe schreibt:

    Qantara muss erhalten bleiben!
    Dr. Helmuth Sagawe
    Institut für Sozialpsychologie
    und Kulturwissenschaft-Heidelberg

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  2. Dr. ASSEM HEFNY schreibt:

    Qantara ist sowohl für den Kulturaustausch als auch für Arabischlerenen aufgrund von mehrsprachigen Texten unverzichtbar.

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  3. Birgit Svensson schreibt:

    Im Nahen Osten ist Qantara oft die einzige Möglichkeit überhaupt Gehör zu finden und zu publizieren. Für Wissenschaftler, Journalisten und Schriftsteller der Regon ist Qantara enorm wichtig.
    Birgit Svensson
    Nahostkorrespondentin Bagdad

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